Mittwoch, 21. März 2018

{rezension} Feel Again von Mona Kasten





Again-Reihe Teil 3
Titel: Feel Again
Autor: Mona Kasten
Verlag: LYX
Erscheinungsdatum: 26. Mai 2017
Länge: 480 Seiten
ISBN: 978-3736304451

Klappentext:
Er sollte nur ein Projekt sein - doch ihr Herz hat andere Pläne.
Sawyer Dixon ist jung, tough - und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als die Isaac Grant kennenlernt.Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, Single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt fr ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensive Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen...

Meine Meinung:
Dies ist der dritte Teil der Again - Reihe. Wie auch schon Begin Again und Trust Again habe ich auch diesen Teil sehr gerne gelesen und schnell verschlungen.
Eigentlich weiß man, wie in so vielen Young oder New Adult Romanen ziemlich schnell, was passieren wird und wie das Ende sein wird. Aber manchmal ist ja auch der Weg das Ziel.
Das ist auch nicht weiter schlimm, man weiß schließlich, worauf man sich einlässt.
Feel Again ist ein gelungener Abschluss der Trilogie, wobei er für mich der schwächste Band war.
Ich fand Sawyer an einigen Stellen einfach zu viel. Es war zu viel Leid, zu viel Drama und vor allem zu viel selbst gemachtes Leid bei ihr. Ich konnte auch nicht immer ihre Reaktionen verstehen, was es mir etwas schwer gemacht hat, Sawyer wirklich zu mögen. Aber das muss man ja auch nicht immer. Ein Buchu funktioniert ja auch gut, wenn man einen Protagonisten nicht mag. Oder nicht so sehr. Oder sich auch mal nicht so in ihn hineinversetzen kann. Dennoch hat Sawyer - auch über alle drei Bände gesehen- eine gute Entwicklung durchgemacht und die Einblicke in die Fotografie waren auch mal ganz schön.

Natürlich ist Isaac das absolute Gegenteil von Sawyer und Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Dass Sawyer aus Isaac so einen richtigen Bad Boy macht, war für mich von Anfang an sehr unwahrscheinlich, aber ein Umstyling macht ja schon viel aus, um von seiner Umgebung anders wahrgenommen zu werden. Isaac hat sich während der Story auch weiterentwickelt und hat gelernt, mit ein paar Veränderungen leben zu können und dennoch sich selbst nicht aufgeben zu müssen.

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und angenehm und schnell zu lesen.

Fazit:
Ein guter Abschluss der Trilogie, der aber auch einige Schwächen hatte.

❤❤❤ von mir!

Liebste Grüße, Wolfhound

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