Samstag, 3. Februar 2018

{rezension} Simon Beckett: Kalte Asche (David Hunter 2)

 
Taschenbuch/E-Book: 432 Seiten 
Verlag: Rowohltbuch (1. August 2008)
Sprache: Deutsch 
ISBN- 10: 3499241951 
ISBN-13: 978-3499241956
Originaltitel: Written in bone
 
Klappentext:
 
Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord.
 
Meine Meinung:
 
Bei diesem Buch hatte ich zu Beginn so meine Problemchen. Es wirkte am Anfang etwas schleppend und ich bin nur schwer in die Story rein gekommen, aber das kann auch daran liegen, dass zwischen dem ersten Fall von David Hunter und jetzt dem Zweiten locker mal zwei Jahre liegen.
Aber als ich dann drin war, lief es eigentlich ganz gut. Das Buch lässt sich eigentlich gut flüssig lesen. Beckett hat einen guten Schreibstil und hier einen tollen Spannungsaufbau hinbekommen. Dennoch wirkte es zwischendurch etwas viel auf einmal, sodass man kaum Zeit zum Durchatmen hatte. Der Storytwist zum Ende hat mich doch etwas überrascht, wobei ich bezüglich des pensionierten Polizisten schon eine kleine Ahnung hatte.
 
Was mich doch sehr gestört hat war die Sequenzen über die Beziehung von Hunter zu Jenny. Diese waren doch sehr oberflächlich und hätten mehr ausgebaut sein können. So wirkten sie ein bißchen konstruiert und nur als Vorbereitung für die letzte Szene im Buch.
 
Dennoch hat es mir ganz gut gefallen und mich unterhalten. Der dritte Band lässt nicht lange auf sich warten...
 
❤❤❤ von mir
 
Liebste Grüße, Wolfhound

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen